Biberacher Hütte

Herzlich Willkommen, liebe Besucher, auf der Webpräsenz der Biberacher Hütte

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Informieren Sie sich nachfolgend über unsere Hütte und die wunderbaren Unternehmungsmöglichkeiten
im Hüttenumfeld.

Die Biberacher Hütte liegt im hinteren Bregenzerwald in schöner Aussichtslage in 1846 m Höhe auf dem
Schadonapass.
Sie ist aus dem Bregenzer Ach-Tal und dem Großen Walsertal erreichbar. 

Während der Sommersaison, die Mitte Juni beginnt und bis Anfang Oktober dauert, dürfen sich unsere Gäste 
nach einer Wanderung zur Biberacher Hütte im gemütlichen Gastraum oder auf der herrlichen, nach Süden ausgerichteten Sonnenterrasse, erholen und es sich gut gehen lassen.


Das Hüttenwirts-Team um Raphaela Eberhart und Sandro Schoepf erfüllen Ihnen einen wunderschönen Aufenthalt in angenehmer Atmosphäre.
Geboten werden zu vielfältiger Getränkeauswahl, sehr feine, hochwertige Speisen, bereitet aus eigener Hand mit Rohstoffen aus regionaler Erzeugung.

Unseren Übernachtungsgästen stehen 11 Zimmerlager und 79 Lager während der Sommersaison zur Verfügung.


Mit den Gütesiegeln

DAV Logo So schmecken die Berge   und   DAV Logo Mit Kindern auf Hütten

der Alpenvereine DAV, OEAV und AVS beweisen die Pächter, sowie die DAV Sektion der Biberacher Hütte
die Einhaltung definierter Qualitätsstandards.
Lesen Sie hierzu unter Rubrik "Berichte" ausführlichere Informationen. 


Das Gelände um die Hütte bietet dem Wanderer, Kletterer, Bergsteiger und Mountainbiker vielfältigste Unternehmungsmöglichkeiten. An den umliegenden Gipfeln, um nur eine kleine Auswahl zu nennen, wie Hochkünzelspitze, Glattjöchelspitze, Zitterklapfen, Braunarlspitze, Hochberg, Rothorn, etc., können sich
Bergbegeisterte in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden austoben.

Im nahegelegenen Klettergarten südlich der Hütte, oder auch am Schöneberg, Hochkünzelspitze, Gigelturm, Kilkaschrofen, etc., wird dem Kletterer bis zu Schwierigkeitsgrad IV Einiges geboten.

Es lohnt sich, mehrere Tage auf der Biberacher Hütte zu verweilen und die vielen bergsportlichen Möglichkeiten zu erleben!


Außerhalb der Sommersaison bietet der frei zugängliche Winterraum 20 Schlafplätze.
Auch in der Winterzeit ist die Hütte per Tourenskier oder mit Schneeschuhen erreichbar.


Geschichtliche Randdaten:
1910 - 1911   Erbauung der Biberacher Hütte als erste Alpenvereinshütte im Lechquellengebirge 
                       (11 Betten + 10 Lager)
1965              Bau der Wasserversorgung und der Kläranlage
1970              Elektrifizierung der Hütte. Stromgewinnung durch ein Dieselaggregat
1978 - 1980   umfangreiche Erweiterung und Modernisierung der Hütte
                      (Küche, Pächter-Wohnbereich, Sanitäranlagen, ..)
1989              Erste sanierung des Winterraums
2000              Zweite Sanierung und Vergrößerung des Winterraums
2002              Anschluß der Hütte an die öffentliche Stromversorgung über Erdkabel
2005 - 2006   Durchführung umfangreicher Brandschutzmaßnahmen
2014              Inbetriebnahme der biologischen Kläranlage
2015              Neufassung der Wasserquelle (unterhalb der Hochkünzelspitze)
2017              Erweiterung der Parkmöglichkeiten an der Bregenzerwald-Straße (Landsteg)
                      (siehe auch unter Rubrik "Wege" unter "Zustieg zur Biberacher Hütte über den Güterweg")
2017 - 2018  Umbau und Erneuerung der Küche, Vergrößerung der Theke
                      und Umbauten im Pächterwohnbereich 
                     


Interessante Links:
Göppinger Hütte
Freiburger Hütte
Ravensburger Hütte
Stuttgarter Hütte

Informationen zur Lechquellenrunde:

Auf www.lechquellenrunde.com finden Sie alle nützlichen Informationen zur gesamten Rundwanderung.
Eine Beschreibung der einzelnen Etappen mit hilfreichen Tipps steht dort für Sie bereit sowie unter anderem eine Checkliste damit einer erfolgreichen Wanderung nichts im Wege steht.
Last but not least werden Sie dort über aktuelle News und tolle Events auf den Hütten der Lechquellenrunde auf dem Laufenden gehalten.
Ein Besuch auf der Webpräsenz, sowie auf den Hütten lohnt sich!


Widdersteinhütte
Bergkristallhütte
Alpengasthof Bad Rothenbrunnen
Bregenzerwald Tourismus
Warth-Schröcken Tourismus
Biosphärenpark Großes Walsertal

Veranstaltungen

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20:00 - 24:00

Biberacher Hütte hat geschlossen

Schadonapass Bregenzerwald

Die Biberacher Hütte ist bis ca. Mitte Juni 2018 geschlossen.

Der benachbarte Winterraum ist offen zugänglich.

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News Biberacher Hütte 19.11.2017

Schadonapass

unter Rubrik
Hütte - Berichte
sind aktuelle News und Bilder erreichbar

Kontakt

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Raphaela Eberhart

Hüttenwirtin

Übernachtungsanfragen richten Sie bitte ausschließlich per Email an uns.


Tel. Hütte:
+43 5519 257
(nur während der Hüttensaison!)

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Thomas Haile

Hüttenwart

(bitte keine Reservierungsanfragen!)

Tiergarten 11
D-88427 Bad Schussenried

Tel.
+49 173 3743209

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hütte

Zimmer & Lager

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Genießen Sie Ihren Hüttenaufenthalt in unseren gemütlichen Zimmern.

Gastraum

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Gastraum der Biberacher Hütte

Winterraum

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Der Winterraum befindet sich (außerhalb der Bewirtschaftungszeit) im offen zugänglichen Nebengebäude.
Platz zur Übernachtung ist für 20 Personen geboten.

Ein Holzofen mit Kochstelle, sowie eine Trockentoilette ist vorhanden.
Brennholz kann gegen Gebühr (Holzscheit) verwendet werden.

Auch im Winterraum ist eine Nächtigungsgebühr obligatorisch!

Wege

Von der Biberacher Hütte auf die Glattjöchlspitze 2106 m

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Von der Biberacher Hütte auf die Glattjöchlspitze

Ab der Biberacher Hütte hinunter zum Schadonapass. Am Wegweiser dem Pfad zur Künzelspitze folgen.
Nach ca. 200 m wo es sinnvoll erscheint den Pfad nach links verlassen und ab hier weglos ansteigen.
Es führt ein breiter Grasstreifen direkt unter den schroffigen Felsen schräg hinauf bis auf eine Höhe von ca. 2020 m. diesem folgen und kurz vor einer schuttigen Fläche nach rechts einqueren. Diesem Band ca. 200 m folgen und wenn es möglich ist sich nun dem letzten stark aufsteilenem Hang wieder links zuwenden und über diesen zum Gipfel ansteigen. Der Gipfel besteht aus einem ca. 12 m langen Grat der mit hohem Gras bewachsen ist und beidseitig sehr steil abfällt. Abstieg wie Aufstiegsroute.

Achtung!
Die Tour führt durch sehr steiles Gras nach oben ( bis zu 70 ° ).
Nur bei absolut trockenen Bedingungen begehen.
Wenn die Gefahr von Regen droht, sofort umkehren.


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Von der Biberacher Hütte zum Hochberg 2324 m

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Von der Biberacher Hütte zum Hochberg 2324 m

Von der Biberacher Hütte 1846 m auf den Fahrweg - dem Wegweiser Fürggele / Schröcken - an der Schadonaalpe vorbei zur Littehütte gehen.
Hier macht der Weg einen rechtwinkligen Knick Richtung Osten. Der Fahrweg endet und es geht auf einem Bergpfad weiter. Meist steigt der Weg am Nordrand des Gadentales mäßig an. Im hinteren Teil folgen zwei Steilstufen. Nachdem wir die erste Stufe erstiegen haben sehen wir bei ca. 2100 m halblinks oben ein Grasjoch. Ab hier wird dieses Joch weglos und ohne Markierung über Kuhtritte erstiegen - 2147m. Ab hier wieder nach Westen wenden und auf Trittspuren, die erste Kuppe wird an der Südseite gequert, auf den Gipfel aufsteigen. Kreuz und Gipfelbuch.

Der Abstieg erfolgt entlang der Aufstiegsspur oder zum Braunarlfürggele hinunter und von dort zurück Richtung Biberacher Hütte.

Achtung!
Bei nassen Bedingungen Rutschgefahr im weglosen Bereich!
  

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Von der Biberacher Hütte zur Hochkünzelspitze 2397 m

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Von der Biberacher Hütte zur Hochkünzelspitze 2397 m

Von der Biberacher Hütte 1846 m erst auf der Fahrstraße hinunter auf den Schadonapass 1830 m. Ab hier den Weg in Richtung Künzelspitze / Glattjöchle einschlagen. Der Weg führte zunächst flach durch mooriges Gelände an den ersten Anstieg heran. Nun leicht steigend ostwärts an die westliche Seite des Gigelturmes, ein markanter Felsturm mit verschiedenen Kletterrouten. Ab hier nun wieder westwärts eine breite Rinne querend, durch Karstgestein aufwärts auf eine Schulter 2183 m. Hier Wegweiser zum Glattjöchle und zur Hochkönzelspitze. Wegweisung ab hier Blau-weiss. Nun durch teilweise hohen Bewuchs steiler in Serpentinen bis auf den Vorgipfel.
Zwei Stellen sind mit Drahtseilen abgesichert. Vom Vorgipfel führen mehrere Stufen mit einem Drahtseil gesichert hinunter in eine Scharte die zu überqueren ist. Nun an den Nordwesthängen über gestuftes Gelände hinauf auf den Gipfel der Hochkünzelspitze 2397 m.

Der Rückweg führt über die selbe Route wieder zurück zur Biberacher Hütte.


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Über die Braunarlspitze zur Göppinger Hütte

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Über die Braunarlspitze zur Göppinger Hütte

Ab der Biberacher Hütte auf einem Fahrweg erst ca. 1,4 km bis hinter die Litehütte. Nun in stetigem bergauf, mal flach , mal steiler zum Braunarl-Fürggle. Hier nun abbiegen in Richtung Süden und schon bald an drahtseilgesicherten Passagen über mehrere Aufschwünge und Blockwerk hinauf auf den Nordrücken der Braunarlspitze. Nun über Schutt und bis weit in den Sommer hinein mit Schnee hinauf auf den 2649 m hohen, sehr aussichtsreichen Gipfel.
Der Abstieg erfolgt südseitig die ersten 250 Hm in steilem, ausgesetztem Gelände ohne Sicherungsseile ( Schwierigkeitsstufe 1-2 ). Es sind hier immer wieder Sicherungspunkte verschraubt, die als Fixpunkte Verwendung finden können. Anschliesend über eine Schuttreise hinunter zum Weg Göppinger Hütte - Butzensattel. Nach erreichen des Weges nach Westen weitergehen und das große Kar erst abwärts dann wieder auf den Höhenrücken aufsteigend queren. Nun noch kurzes Wegstück hinunter zur Göppinger Hütte.     
    

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Zustieg zur Biberacher Hütte über den Hochschereweg

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Faschina an der L 193 auf dem Hochschereweg zur Biberacher Hütte

Faschinajoch 1486m (1.490 m)
Koordinaten:
Geogr. 47.272391 N 9.907257 E
UTM 32T 568623 5235833

Vom Parkplatz auf dem Faschinajoch an die Straße gehen und den Weg durch die Alphütten in Richtung Damüls benutzen. Nach dem Durchqueren der Alpe steigt der Fahrweg recht zügig bis hinauf an die Bartholomäusalpean.
Ab hier auf einem Pfad erst flacher dann wieder aufsteilend hinauf auf das Gumpener Grätle das nach rund 1 Std. Gehzeit erreicht wird.
Der nun vor uns liegende Talschluss wird erst ab dann aufsteigent durchquert um auf das Gumpener Sättele zu gelangen. Von hier ist der Weiterweg zur Zafernalpe leicht zu erkennen.
Erst auf einem Pfad westwärts absteigen und auf dem Fahrweg in östlicher Richtung hinunter zur Zafernalpe folgen.
An der Zafernalpe steht ein sehr altes Haus mit einem Wegweiser.
Am Bach entlang führt unser Weg nun hinunter zu einem erneuten Wegweiser Hintere Kriegbodenalpe bzw. Hochschere.
Nun steil erst über Rasen, dann schutt und Geröll und schließlich über Felsriegel hinauf auf die Hochschere, dem höchten Punkt der Tour.
Vorsicht: Im Juni kann hier in den nordseitigen Hängen zum Teil noch reichlich Schnee liegen.
Der nun folgende Abschnitt ist geprägt von einsamen und wenig begangenen Pfaden.
Zuächst geht es, teilweise durch Stahlseile gesichert, zügig und teilweise ausgesetzt hinunter um dann den gesamten Südrücken des Zitterklapfen in leichtem auf und ab zu queren.
Eine großartige Landschaft bietet sich vor uns, mit üppig blühenden Karstflächen und einer großen Aussicht.
An der Kasparsalpe treffen wir wieder auf einen Fahrweg und steigen auf diesem wieder empor, bis sich der Weiterweg zu einem Pfad ändert, der sowohl zur Biberacher Hütte als auch zum Töbelejoch führt.
Wir halten uns nun in östlicher Richtung um zur Oberen Ischkarneialpe und nun hinunter auf die Schwarzegga von wo der letzte Wegabschnitt bis zur Biberacher Hütte gut einzusehen ist. 

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Zustieg zur Biberacher Hütte über das Töbelejoch

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Start in Au (Argenau bzw. Lugen) oder Schoppernau (Dorfmitte) an der Bregenzerwaldstraße L 200

Von Au, Ortsteil Argenau den Weg süd-östlich folgend Richtung Boden-Vorsäss / Bergkristall-Hütte.
Von Au, Ortsteil Lugen südlich im Wald bis zum Fahrweg aus Schoppernau Richtung Boden-Vorsäss / Bergkristall-Hütte.
Von Schoppernau führt eine Straße südlich über die Bregenzer Ache in den Teilort Gräßalp bzw. dem Wegweiser Boden-Vorsäss folgen. Durch diesen Teilort durch über Fahrwege und Wanderpfade hinauf zur Alp Vorsäss.
Hier gibt es eine Jausenstation.

Ab hier identische Wegführung, wie nachfolgend beschrieben.

Auf dem Fahrweg weiter bis kurz hinter die sich rechts oben befindliche Annalperaualpe. Nun geht ein Pfad links weg über den Bach und hinauf zur Töbelealp. Es folgt ein steiler Anstieg hinauf unter das Hörnle und flach hinüber zum Töbelejoch 2101m. Jenseits erst steiler hinunter, dann flacher hinaus bis zum Abzweig des Hochschereweges in die Senke. Hier mehrere größere Felsblöcke. Nun nach Osten hinüber auf einen kleinen Übergang westlich des Glattjöchle und im Abstieg an der Oberen Ischkarneialpe vorbei zur Schwarzegga.
Ab hier, die Biberacher Hütte ist bereits zu sehen, in leichtem auf und ab zur Biberacher Hütte. 

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Zustieg zur Biberacher Hütte über das Braunarlfürgele

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Schröcken im Bregenzer Wald über das Braunarlfürggele zur Biberacher Hütte

Parkplatz unterhalb der Dorfkirche
(zwischen Kirche und Gemeindeamt durchfahren)
Gebührenfrei
Koordinaten:
Geogr. 47.257019 N 10.092029 E
UTM 32T 582622 5234304

Schöne, abwechslungsreiche Tour über das 2146 m hohe Braunarlfürgele.

Vom Parkplatz aus erst auf dem Fahrweg zur Fellealpe aufsteigend.
Ab etwa 1460m weiter auf gutem Bergweg bis zum Abzweig des Weges zum Butzentobel und Butzensee. (Wegtafel)
Über mehrere Stufen mit unterschiedlicher Steilheit, einmal mit Seilsicherung, nun hinauf auf das Braunalfürggele.

Tipp: Von hier kann südlich haltend die Braunarlspitze 2648 m erstiegen werden. (Achtung nur sichere Berggänger).

Westwärts geht der Weg nun hinunter, mal steiler mal flacher, durch die Quellmulde von Lägerzun an den Südhängen des Hochberges und des Rothornes entlang.
Achtung: nicht nach links unten vpm Weg abkommen!
An der neu erbauten Litehütte vorbei (links liegen lassen), von wo auch schon die Biberacher Hütte zu sehen ist, hinüber an der Schadonaalpe vorbei und zur Biberacher Hütte.

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Zustieg zur Biberacher Hütte über das Glattjöchle

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Bushaltestelle Schalzbach zwischen Schoppernau und Schröcken im Bregenzer Wald

Parkplatz direkt an der L 200 bei der Bushaltestelle Schalzbachalpe
Koordinaten:
Geogr. 47.296504 N 10.041514 E
UTM 32T 578742 5238640   

Zunächst über die Fahrstraße zum Schalzbach - Vorsäß.
Ab hier über eine Schotterstraße weiter zur Oberschalzbach Alpe.
Nach weiteren 120 Hm wird eine kleine Hütte auf dem Spicheregg über einen Bergpfad erreicht.
Nun über mehrere Stufen hinauf in die Karmulde der Gautalpe.
Rechts oben der Schöneberg und links die Niedere und die Hohe Künzelspitze.
Dazwischen markanter Felsblock.
An mehreren kleinen Seen vorbei geht es nun zum teil steil hinauf auf das gut sichtbare, linksliegende, Glattjöchle.
Nach dem Genuss der neuen Aussicht queren zu einem Wegweiser und nun in stetigem ab Richtung Süden erst hinüber querend zum Gigelturm und dann westlich hinunter auf den Schadonapass. Die Biberacher Hütte ist dabei schon auernd im Blickfeld.
Noch ein leichter Anstieg und die Hütte ist erreicht. 

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Zustieg zur Biberacher Hütte über den Metzgertobel

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Vom Parkplatz "Bad Rotenbrunnen" über den Metzgertobel zur Biberacher Hütte

Parkmöglichkeiten:
Parkplatz Bad Rotenbrunnen kurz nach Buchboden im Großen Walzertal
Gebührenfrei   (ab hier kein öffentlicher Fahrweg / Fahrverbot taleinwärts)
Koordinaten:
Geogr. 47.244662 N 9.976100 E
UTM 32T 573868 5232815

Ab dem Parkplatz Bad Rotenbrunnen, 918 m, wird erst auf der Fahrstraße entlang des Lutzbaches in das Tal gegangen. Kurz nach dem Start ist es interessant den links liegenden Kessitobel zu besichtigen. Hier hat sich der Lutzbach tief in das Gelände eingegraben.
Der Weg führt auf dem Fahrweg vorbei an einem Wasserfall durch Wald und Almgelände mäßig steigend bis hinauf zur Metzgertobelalpe 1205 m. Bis hierher ca. 1 1/4 Std. Auf dem Weiterweg folgt kurz hinter der Alpe eine Schranke. Der Weg geht nun in mehreren Serpentinen hinauf, wobei die beiden Ersten abgekürzt werden können. Bei 1380 m steht ein Wegweiser nach links zur Biberacher Hütte. Auf dem Pfad geht es kurz hinunter zu einer Brücke über diese hinweg und am Gegenhang durch Buschwerk leicht ansteigend bis zu einer Kante bei 1521 m. Hier Abstieg in den Metzgertobel, der mit einem Drahtseil gesichert ist. Über einen Steg geht es nun ansteigend durch weiteres Buschwerk und im oberen Bereich durch Almgelände hinauf zur Littehütte 1830m.
Ab hier nun auf dem Fahrweg in leichtem auf und ab an der Schadonaalpe vorbei zur Biberacher Hütte 1846 m.

Wichtige Information:  Die angegebenen beiden Brücken / Stege sind nur über die Sommer-Betriebszeiten der Biberacher Hütte, d.h. Mitte Juni bis Anang Oktober aufgebaut!

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Zustieg zur Biberacher Hütte über den Brent-Arlen-Weg

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Vom Parkplatz "Bad Rotenbrunnen" über den Brent-Arlen Weg zur Biberacher Hütte

Parkmöglichkeiten:
Parkplatz Bad Rotenbrunnen kurz nach Buchboden im Großen Walzertal
Gebührenfrei   (ab hier kein öffentlicher Fahrweg / Fahrverbot taleinwärts)
Koordinaten:
Geogr. 47.244662 N 9.976100 E
UTM 32T 573868 5232815

Vom Parkplatz Bad Rotenbrunnen, 932 m, geht es erst den Fahrweg in Richtung Metzgertobelalpe.
Auf der linken Seite ist der Durchbruch des Lutzbaches in einem Tobel interessant zu sehen.
Bei ca. 960 m öffnet sich links der Wald und es wird eine Brücke sichtbar. Über diese Brücke führt der Weg zur Unteren Ischkarneialpe. Erst über den Bach und dann nach recht dem Pfad folgen.
Es werden im ersten Bereich drei Bacheinschnitte gequert. Einmal sind in einem größeren Fels drei Klammern angebracht, die aber problemlos begangen werden können.
Auf einem kurzen Fahrwegstück wird die Untere Ischkarneialpe erreicht. Die Untere Ischkarneialpe ist eine schmucke Ansiedlung von Almgebäuden. Hier kann zeitweise Käse und Milch gekauft werden. Keine offizielle Bewirtung.
Nun ostwärts aus der Siedlung hinaus und nach links oben gehend erst noch auf einem kurzen Fahrwegstück und dann auf einem steiler werdenden Pfad über karstiges Gestein hinauf zur Schwarzegga.
Unterwegs nicht dem Weg zur oberen Ischkarneialpe folgen!
Ab hier ist die Biberacher Hütte sichtbar.
Nun nur noch leicht steigend unter den Südhängen des Glattjöchle entlang zum Schadonapass und auf den Fahrweg zur Biberacher Hütte.  

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Zustieg vom "Landsteg" zur Biberacher Hütte

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Bushaltestelle Landsteg zwischen Schoppernau und Schröcken im Bregenzer Wald.

Parkmöglichkeiten: 
Parkplatz direkt an der L 200 nahe der Bushaltestelle, sowie ca. 250m Richtung Schröcken, nach der nächsten Lawinengalerie, stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung!
Gebührenfrei
Koordinaten:
Geogr. 47.266058 N 10.067362 E
UTM 32T 580742 5235283

Kürzeste Aufstiegsroute auf die Biberacher Hütte 1846 m.


Über den Versorgungsweg zur Biberacher Hütte und den Schadonaalpen führt der Weg vom Haltepunkt Landsteg erst durch Wald und dann durch freies Alpgelände hinauf auf den Schadonapass.
Hier öffnet sich der Blick nach Westen über das Große Walsertal und die Rheinebene bis zum Alpstein in der Schweiz. Nach Osten werden die Allgäuer Alpen sichtbar und im Norden steht die Künzelspitze und der Gigelturm. 

Tourenlink zu alpenvereinaktiv.com

 

Berichte

"Winterbegehung" 11. November

19. November 2017, Biberacher Hütte.

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Oktober 1-2017

25. Oktober 2017, Biberacher Hütte.

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September 2017

25. Oktober 2017, Biberacher Hütte / Schadonapass.

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Oktober 2-2017

25. Oktober 2017, Biberacher Hütte.

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In den letzten Zügen der Hüttenumbau-Abeiten für 2017 erreichte uns etwas verfrüht Schnee - viel Schnee....
Am Sonntagmorgen, 22. Oktober lag eine dünne Schneeschicht, die sich in den folgenden Stunden rasch erhöhte.
Unsere Arbeiten wurden Aufgrund der Lage und Fahrsituation mit Jeep und schwer beladenem Hänger beschleunigt.
Die Talfahrt gestaltete sich dementsprechend "interessant" und zeitaufwändig.

In den folgenden Tagen und Nächten gab Frau Holle ihr Bestes und alle Beteiligten waren gezwungen, die letzten für die Kalenderwoche 43 geplanten Arbeiten in der Hütte abzusagen, da es derzeit nur noch mit geeignetem Fahrzeug und Raupenketten möglich ist, auf die Hütte zu kommen.
Unser Wirt Sandro erledigte am 25.10.2017 noch die letzten Arbeiten zur Einwinterung der Hütte und schloß alle Fensterläden und Türen zu.
Eindrücke der letzten Tage zeigen die Situation.
Freuen wir uns auf die kommenden Monate und die schöne Winterlandschaft um die Biberacher Hütte.
Sicher werden Pächter und Hüttenwart in kommender Zeit der Hütte einen oder mehrere Winterbesuche abstatten.

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Einweihung der Biberacher Hütte am 8. August 1911

09. August 2017, Schadonapass / Bregenzerwald.

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Einweihung der Biberacher Hütte nach nur einem Jahr Bauzeit am 8. August 1911

Am Dienstag, 8. August 1911 wurde die Biberacher Hütte feierlich eingewiehen.
Über 300 Gäste wanderten aus allen Richtungen hoch auf den Schadonapass zum Anlass dieses Ereignisses.
Die Biberacher Hütte war die erste Alpenvereinshütte im Lechquellengebirge.


Die Grundsteinlegung fand am 14. August 1910 statt.


Nach Kriegsende 1945 wurden alle in Österreich gelegene, von deutschen Sektionen betriebene Alpenvereinshütten beschlagnahmt.
In dieser Zeit verwaltete die Sektion Vorarlberg die Biberacher Hütte.
Erst rund 10 Jahre später waren erste Verhandlungen möglich, die Hütten wieder an die urspr. Eigentümer-Sektionen zurückzugeben.

Am 30. Juni 1956 war es soweit. Der Besitz der Biberacher Hütte ging wieder an die Sektion Biberach über.
Am 2. September 1956 wurden in einer feierlichen Stunde die Schlüssel der Hütte aus dern Händen der Sektion Vorarlberg entgegengenommen.

Das Herrgöttle vom Schadonapass

23. Juli 2017, nördlich der Biberacher Hütte, unterhalb der Hochkünzelspitze.

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Bericht zur Restauration der Jesusfigur und des Kreuzes im Jahre 2016:

Das Herrgöttle vom Schadonapass

Vor ca. 100 Jahren kam die Jesusfigur zum Schadonapass, man vermutet, initiiert durch Einheimische. Seither „wacht“ das Herrgöttle nahe der Biberacher Hütte.

In früherer Zeit wurde die Christusfigur über die Wintermonate in der Biberacher Hütte untergebracht. Eine lustige Geschichte ergab sich vor vielen Jahrzehnten, als ein neugieriger Wanderer zum Saisonbeginn sich in der Hütte umschaute. Unter einem Bett sah er Füße hervorstehen und erschrak – vermutlich nahm er das Schlimmste an und rannte ins Tal um die Entdeckung der Ortspolizei zu melden. Natürlich löste sich nach Kontrolle dieser Meldung alles auf. Es war das Herrgöttle, welches noch nicht an seinen Platz nach dem Winter gebracht wurde.

Die rauen Umgebungsbedingungen am Pass hinterließen in den vielen Jahrzehnten ihre Spuren. So entschlossen sich um 1977 einige Bergfreunde aus der Biberacher Gegend, genauer die Fischbacher Gruppe, diese wertvolle Figur aus Eichenholz zu retten. Am 23.10.1977 wurde die Christusfigur vom damaligen Metallkreuz heruntergenommen und ins Tal getragen. Der Transport gestaltete sich über die ehemalige Grenze nach Deutschland jedoch sehr riskant, sodass das Herrgöttle versteckt in Einzelteilen nach Oberschwaben „geschmuggelt“ werden musste. Im Zuge der sehr aufwändigen Restauration der Eichenholzfigur über den Winter 1977/78 wurde auch ein neues Holzkreuz angefertigt.
Viel Altschnee ließ erst beim 3. Versuch im Frühling des folgenden Jahres den Transport des neuen Kreuzes und der restaurierten Christusfigur von Oberschwaben zum Schadonapass zu.
Am 17. Juni 1978 war es soweit. Das schwere neue Kreuz samt Figur wurde auf einem „Zweiräder“ durch etwa 20 Bergfreunde aus dem Biberacher Umland vom Landsteg zum Schadonapass abwechselnd hochgezogen. Im oberen Bereich mußte man noch immer mit Schneefeldern kämpfen.
Endlich angekommen, waren nicht ganz einfache Aufgaben zu zu meistern:
Die Suche nach dem Standort im tiefen Schnee, sowie das Kreuz samt Figur, geschätzt über 100 kg Gewicht, aufzustellen und in Stahlschienen zu befestigen, welche im vorhergehenden Herbst am jetzigen Standort neu einbetoniert wurden. Natürlich war nach diesem kräftezehrenden Arbeitstag ein gemütlicher Hüttenabend all den fleißigen Helfern gegönnt. Im Laufe der knapp 40 Jahre gab es viele Erhaltungsmaßnahmen am Kreuz und dem Herrgöttle durchzuführen.

Trotzdem wurden dann 2015 eine Restaurierung der Jesusfigur und Ausbesserungen am Kreuz notwendig. So transportierten im Oktober 2015  4 Bergkameraden die ca. 60 kg schwere Christusfigur wieder vom Schadonapass zu Fuß ins Tal und im KFZ nach Oberschwaben, genauer nach Ochsenhausen. Mittlerweile war durch die Zollfreiheit der Weg auch nicht mehr so riskant, als in den Siebziger Jahren.
In vielen Stunden Arbeit über den Winter 2015/16 wurde das Herrgöttle wieder wunderschön restauriert.
Am 26. Juni war es soweit. Dieses Mal einfacher per Jeep konnte die Figur zum Schadonapass hochgefahren und an seinem Platz am Kreuz angebracht werden.

Wem Kreuze heutzutage nicht mehr auffallen, so hoffen die fleißigen Helfer doch, dass sich Berggeher am Anblick dieses Schmuckstückes in Nähe der Biberacher Hütte erfreuen.

Ein aufrichtiges „Vergelt’s Gott“ von der DAV Sektion Biberach an alle Helfer und schwäbischen Spezialisten für diese vorbildhaften Arbeiten über die vielen Jahrzehnte hinweg!

Daten von Eugen und Otto Knupfer / Bericht T. Haile

So schmecken die Berge

16. Juli 2017, .

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Die Biberacher Hütte erhielt schon vor vielen Jahren das Gütesiegel "So schmecken die Berge",
welches von den Alpenvereinen DAV, ÖAV und AVS nach Prüfung bestimmter Anforderungen
verliehen wird.


Es handelt sich dabei um eine Initiative zur regionalen Wirtschaft.
Auf Alpenvereinshütten mit dieser Auszeichnung kommen hauptsächlich regionale Speisen und Getränke auf den Tisch. Der Großteil der Produkte stammt aus einem Umkreis von 50 Kilometern – und möglichst aus ökologischer Berglandwirtschaft. Es gilt: so lokal und regional wie möglich.

Echt gut, echt aus der Region!

Das haben Sie als Hüttengast davon:

Natürliche Zutaten bringen echten Geschmack.
Sie unterstützen die Hüttenwirte dabei, regional einzukaufen.
Ihr Geld fließt direkt zum Erzeuger vor Ort.

Das sind die Ziele der Initiative:
Erhaltung der bergbäuerlich geprägten alpinen Kulturlandschaft.
Förderung der regionalen Wirtschaft.
Schonender Umgang mit Ressourcen und Energie.

 
Den Wirten dient die Initiative als ein Qualitätsversprechen! "So schmecken die Berge“ steht für sie für Echtheit, Heimat, Genuss und Vielfalt. Sie ermöglichen unter schwierigsten Bedingungen in Extremlagen einen nachhaltigen Hüttenbetrieb mit qualitativ hochwertigen und regionalen Produkten. Alle teilnehmenden Hütten erkennt man am Kuh-Logo.

Tipp:
Ausführlichere Informationen finden Sie auch über folgenden
Link zum DAV Bundesverband.

Mit Kindern auf Hütten

16. Juli 2017, .

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Die Biberacher Hütte mit den Pächtern Raphaela Eberhart und Sandro Schöpf
erhielt 2017 das Gütesiegel "Mit Kindern auf Hütten", welches von den
Alpenvereinen DAV, ÖAV und AVS nach Prüfung bestimmter Anforderungen
verliehen wird.


Diese Plakette tragen ausschließlich Alpenvereinshütten, die sich den Qualitätsstandards der familienfreundlichen Hütten verpflichtet haben; hier sind Familien willkommen!

Damit werden unter anderem folgende Qualitätsstandards überwacht und geregelt:

Eine kinderfreundliche Gastlichkeit zwischen den drei Alpenvereinen, den Sektionen und ihren Hüttenwirtsleuten.
Sie sollen die Gewähr dafür bieten, dass die kleinen und großen Gäste bei ihrem Hüttenaufenthalt bestimmte Mindeststandards vorfinden, die den Hüttenbesuch zu einem schönen Erlebnis werden lassen.
Grundvoraussetzung dafür ist, dass Familien auf den Hütten gern gesehene Gäste sind und die hüttenbesitzende Sektion die Rahmenbedingungen für Familienaufenthalte fördert.

Die unmittelbare Hüttenumgebung ist insbesondere für Familien mit Kindern weitgehend ungefährlich.
Das nähere und weitere Hüttenumfeld bietet interessante Spielmöglichkeiten.
Es weist vielfältige Naturräume auf, die für Geländespiele, Kooperationsspiele und Naturerfahrungsspiele genutzt werden können. Beim Aufenthalt in Almgelände und beim Umgang mit Tieren ist jedoch Vorsicht geboten und Rücksicht zu nehmen.
Für Familien bieten sich erlebnisreiche Tourenziele auf interessanten, abwechslungsreichen Wegen, die auch schon für Vorschulkinder in 1 bis 2 Stunden, für Schulkinder auch mit längeren Gehzeiten erreichbar sind.

Ansprüche der Kinder werden in der Speisenauswahl berücksichtigt und es gibt Kinderportionen zu ermäßigten Preisen. Auch das Getränkeangebot ist auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt. Spezielle Anforderungen an das Essen besprechen Sie vorab mit den Hüttenwirtsleuten. Mitglieder, die sich selbst versorgen und nichts konsumieren, entrichten einen Infrastrukturbeitrag.

Je nach Verfügbarkeit werden Familien in kleineren Zimmer­ oder Matratzenlagern untergebracht.

Auf allen Hütten der Alpenvereine gilt ein generelles Rauchverbot.

Tipp:
Ausführlichere Informationen finden Sie auch über folgenden Link zum DAV Bundesverband.