Biberacher Hütte

Herzlich Willkommen, liebe Besucher, auf der Webpräsenz der Biberacher Hütte!

Brunnen



Informieren Sie sich nachfolgend über unsere Hütte und die wunderbaren Unternehmungsmöglichkeiten im Hüttenumfeld.
Die Biberacher Hütte liegt im hinteren Bregenzerwald in schöner Aussichtslage in 1846 m Höhe auf dem Schadonapass. Sie ist aus dem Bregenzer Ach-Tal und dem Großen Walsertal erreichbar.

Während der Sommersaison, die Mitte Juni beginnt und bis Ende September / Anfang Oktober dauert, dürfen sich unsere Gäste nach einer Wanderung zur Biberacher Hütte im gemütlichen Gastraum oder auf der herrlichen, nach Süden ausgerichteten Sonnenterrasse, erholen und es sich gut gehen lassen.

Das Hüttenwirts-Team um Raphaela Eberhart und Sandro Schoepf erfüllen Ihnen einen wunderschönen Aufenthalt in angenehmer Atmosphäre. Geboten werden zu vielfältiger Getränkeauswahl, sehr feine, hochwertige Speisen, bereitet aus eigener Hand mit Rohstoffen aus regionaler Erzeugung.

Unseren Übernachtungsgästen stehen 11 Zimmerlager und 63 Lager während der Sommersaison zur Verfügung.




Link zur Preisliste:  Übernachtung Biberacher Hütte Sommer 2018




Mit den Gütesiegeln


DAV Logo So schmecken die Berge   und      DAV Logo Mit Kindern auf Hütten



der Alpenvereine DAV, OEAV und AVS beweisen die Pächter, sowie die DAV Sektion der Biberacher Hütte
die Einhaltung definierter Qualitätsstandards.
Lesen Sie hierzu unter Rubrik "Berichte" ausführlichere Informationen.


Das Gelände um die Hütte bietet dem Wanderer, Kletterer, Bergsteiger und Mountainbiker vielfältigste Unternehmungsmöglichkeiten. An den umliegenden Gipfeln, um nur eine kleine Auswahl zu nennen, wie Hochkünzelspitze, Glattjöchelspitze, Zitterklapfen, Braunarlspitze, Hochberg, Rothorn, etc., können sich
Bergbegeisterte in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden austoben.

Im nahegelegenen Klettergarten südlich der Hütte, oder auch am Schöneberg, Hochkünzelspitze, Gigelturm, Kilkaschrofen, etc., wird dem Kletterer bis zu Schwierigkeitsgrad IV Einiges geboten.

Es lohnt sich, mehrere Tage auf der Biberacher Hütte zu verweilen und die vielen bergsportlichen Möglichkeiten zu erleben!


Außerhalb der Sommersaison bietet der frei zugängliche Winterraum 20 Schlafplätze.
Auch in der Winterzeit ist die Hütte per Tourenskier oder mit Schneeschuhen erreichbar.



Geschichtliche Randdaten zur Biberacher Hütte:

1910 - 1911   Erbauung der Biberacher Hütte als erste Alpenvereinshütte im Lechquellengebirge 
                       (11 Betten + 10 Lager)
1965              Bau der Wasserversorgung und der Kläranlage
1970              Elektrifizierung der Hütte. Stromgewinnung durch ein Dieselaggregat
1978 - 1980   umfangreiche Erweiterung und Modernisierung der Hütte
                      (Küche, Pächter-Wohnbereich, Sanitäranlagen, ..)
1989              Erste sanierung des Winterraums
2000              Zweite Sanierung und Vergrößerung des Winterraums
2002              Anschluß der Hütte an die öffentliche Stromversorgung über Erdkabel
2005 - 2006   Durchführung umfangreicher Brandschutzmaßnahmen
2014              Inbetriebnahme der biologischen Kläranlage
2015              Neufassung der Wasserquelle (unterhalb der Hochkünzelspitze)
2017              Erweiterung der Parkmöglichkeiten an der Bregenzerwald-Straße (Landsteg)
                      (siehe auch unter Rubrik "Wege" unter "Zustieg zur Biberacher Hütte über den Güterweg")
2017 - 2018  Umbau und Erneuerung der Küche, Vergrößerung der Theke
                      und Umbauten im Pächterwohnbereich




Lechquellenrunde:

Logo Lechquellenrunde

Im Lechquellengebirge befinden sich, eingebettet zwischen hohen Bergipfeln und -Kämmen, sowie Almflächen, die allesamt wunderschön gelegenen Etappenziele Biberacher Hütte, Göppinger Hütte, Freiburger Hütte, Ravensburger Hütte und Stuttgarter Hütte.

Die Lechquellen-Hüttentour kann in der Reihenfolge, wie oben aufgeführt, oder auch in entgegengesetzter Richtung begangen werden. Jede Hütte stellt dabei ein Tagesetappenziel dar.

Auf www.lechquellenrunde.com
finden Sie alle nützlichen Informationen zur gesamten, mehrtägigen Hüttenwanderung.
Eine Beschreibung der jeweiligen Tagesetappen mit hilfreichen Tipps stehen für Sie bereit,
sowie unter anderem auch eine Checkliste, damit einer erfolgreichen Mehrtages-Hüttentour nichts im Wege steht.

Last but not least werden Sie auf der Seite über aktuelle News und tollen Events auf den Hütten der Lechquellenrunde auf dem Laufenden gehalten.
Ein Besuch auf der Webpräsenz und natürlich auch "Live" auf den Hütten lohnt sich auf jeden Fall!




sonstige interessante Links:

Logo Alpenvereinshütten        Logo Alpenvereinaktiv



Logo DAV                                   Logo ÖAV






Logo Bergrettung Vorarlberg



Tourismus-Büros:


Logo Tourismus Vorarlberg          Logo Tourismus Bregenzerwald            Logo Tourismus Au Schoppernau


                                    Logo Tourismus Biosphärenpark Gr. Walsertal                       Logo Tourismus Warth Schröcken







Landschaften und Video:


Logo Vorarlberg von oben


Veranstaltungen

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News Biberacher Hütte 07.10.2018

Schadonapass

unter Rubrik
Hütte - Berichte
sind aktuelle News und Bilder erreichbar

2018-01-12screenshot-website-button-schlafplatz-reservieren-bch

Hütten-Übernachtung Online Reservierungssystem "Aktiv"

Das Online-Reservierungssystem für Übernachtungen auf der Biberacher Hütte ist nun "scharf geschaltet".

  • Schlafplatz reservieren
  • braunarl-1

    Biberacher Hütte - Saisonende 2018

    Weitere Informationen: 2018saisonende-biberacher-huette.pdf

    Kontakt

    raphaela

    Raphaela Eberhart

    Hüttenwirtin

    Übernachtungen können sehr komfortabel über das Online-Reservierungs-System gebucht werden.
    Alternativ:
    Anfragen bitte ausschließlich per Email.

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Hütte (Saison) +43 5519 257

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    Thomas Haile

    Hüttenwart

    (bitte keine Reservierungsanfragen!)

    Tiergarten 11
    D-88427 Bad Schussenried

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    +49 173 3743209

    Hütte

    Zimmer & Lager

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    zimmer3-4
    zimmer5-1
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    lager6-1
    Genießen Sie Ihren Hüttenaufenthalt in unseren gemütlichen Zimmern.

    Link zur Preisliste:  Übernachtung Biberacher Hütte Sommer 2018

    Gastraum

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    Gastraum der Biberacher Hütte

    Winterraum

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    Der Winterraum befindet sich (außerhalb der Bewirtschaftungszeit)
    im offen zugänglichen Nebengebäude.
    Ein AV-Schlüssel ist nicht erforderlich!


    Platz zur Übernachtung ist für max. 20 Personen geboten.

    Im Aufenthaltsraum ist ein Holzofen mit Kochstelle und Töpfen vorhanden.
    Essen und Getränke sind eigens mitzubringen.
    Am Brunnen vor der Biberacher Hütte läuft über die gesamte Winterzeit Trinkwasser.

    Brennholz kann gegen Gebühr (Holzscheit) verwendet werden.

    Im hinteren Gebäudebereich ist eine Trockentoilette installiert.

     
    Nächtigungskosten (Stand 2018/19):

    Übernachtung AV-Mitglied:     7,-€
    Nichtmitglied:                        14,-€

    Zahlungsmöglichkeiten:        Bar oder per Überweisung

    Auch im Winterraum ist eine Nächtigungsgebühr obligatorisch!

    Bitte beachten, eine Übernachtungs-Reservierung im Winterraum ist nicht möglich!




    Wege

    Von der Biberacher Hütte auf die Glattjöchlspitze 2106 m

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    Von der Biberacher Hütte auf die Glattjöchlspitze

    Ab der Biberacher Hütte hinunter zum Schadonapass. Am Wegweiser dem Pfad zur Künzelspitze folgen.
    Nach ca. 200 m wo es sinnvoll erscheint den Pfad nach links verlassen und ab hier weglos ansteigen.
    Es führt ein breiter Grasstreifen direkt unter den schroffigen Felsen schräg hinauf bis auf eine Höhe von ca. 2020 m. diesem folgen und kurz vor einer schuttigen Fläche nach rechts einqueren. Diesem Band ca. 200 m folgen und wenn es möglich ist sich nun dem letzten stark aufsteilenem Hang wieder links zuwenden und über diesen zum Gipfel ansteigen. Der Gipfel besteht aus einem ca. 12 m langen Grat der mit hohem Gras bewachsen ist und beidseitig sehr steil abfällt. Abstieg wie Aufstiegsroute.

    Achtung!
    Die Tour führt durch sehr steiles Gras nach oben ( bis zu 70 ° ).
    Nur bei absolut trockenen Bedingungen begehen.
    Wenn die Gefahr von Regen droht, sofort umkehren.


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    Von der Biberacher Hütte zum Hochberg 2324 m

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    Von der Biberacher Hütte zum Hochberg 2324 m

    Von der Biberacher Hütte 1846 m auf den Fahrweg - dem Wegweiser Fürggele / Schröcken - an der Schadonaalpe vorbei zur Littehütte gehen.
    Hier macht der Weg einen rechtwinkligen Knick Richtung Osten. Der Fahrweg endet und es geht auf einem Bergpfad weiter. Meist steigt der Weg am Nordrand des Gadentales mäßig an. Im hinteren Teil folgen zwei Steilstufen. Nachdem wir die erste Stufe erstiegen haben sehen wir bei ca. 2100 m halblinks oben ein Grasjoch. Ab hier wird dieses Joch weglos und ohne Markierung über Kuhtritte erstiegen - 2147m. Ab hier wieder nach Westen wenden und auf Trittspuren, die erste Kuppe wird an der Südseite gequert, auf den Gipfel aufsteigen. Kreuz und Gipfelbuch.

    Der Abstieg erfolgt entlang der Aufstiegsspur oder zum Braunarlfürggele hinunter und von dort zurück Richtung Biberacher Hütte.

    Achtung!
    Bei nassen Bedingungen Rutschgefahr im weglosen Bereich!
      

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    Von der Biberacher Hütte zur Hochkünzelspitze 2397 m

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    Von der Biberacher Hütte zur Hochkünzelspitze 2397 m

    Von der Biberacher Hütte 1846 m erst auf der Fahrstraße hinunter auf den Schadonapass 1830 m. Ab hier den Weg in Richtung Künzelspitze / Glattjöchle einschlagen. Der Weg führte zunächst flach durch mooriges Gelände an den ersten Anstieg heran. Nun leicht steigend ostwärts an die westliche Seite des Gigelturmes, ein markanter Felsturm mit verschiedenen Kletterrouten. Ab hier nun wieder westwärts eine breite Rinne querend, durch Karstgestein aufwärts auf eine Schulter 2183 m. Hier Wegweiser zum Glattjöchle und zur Hochkönzelspitze. Wegweisung ab hier Blau-weiss. Nun durch teilweise hohen Bewuchs steiler in Serpentinen bis auf den Vorgipfel.
    Zwei Stellen sind mit Drahtseilen abgesichert. Vom Vorgipfel führen mehrere Stufen mit einem Drahtseil gesichert hinunter in eine Scharte die zu überqueren ist. Nun an den Nordwesthängen über gestuftes Gelände hinauf auf den Gipfel der Hochkünzelspitze 2397 m.

    Der Rückweg führt über die selbe Route wieder zurück zur Biberacher Hütte.


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    Über die Braunarlspitze zur Göppinger Hütte

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    Über die Braunarlspitze zur Göppinger Hütte

    Ab der Biberacher Hütte auf einem Fahrweg erst ca. 1,4 km bis hinter die Litehütte. Nun in stetigem bergauf, mal flach , mal steiler zum Braunarl-Fürggle. Hier nun abbiegen in Richtung Süden und schon bald an drahtseilgesicherten Passagen über mehrere Aufschwünge und Blockwerk hinauf auf den Nordrücken der Braunarlspitze. Nun über Schutt und bis weit in den Sommer hinein mit Schnee hinauf auf den 2649 m hohen, sehr aussichtsreichen Gipfel.
    Der Abstieg erfolgt südseitig die ersten 250 Hm in steilem, ausgesetztem Gelände ohne Sicherungsseile ( Schwierigkeitsstufe 1-2 ). Es sind hier immer wieder Sicherungspunkte verschraubt, die als Fixpunkte Verwendung finden können. Anschliesend über eine Schuttreise hinunter zum Weg Göppinger Hütte - Butzensattel. Nach erreichen des Weges nach Westen weitergehen und das große Kar erst abwärts dann wieder auf den Höhenrücken aufsteigend queren. Nun noch kurzes Wegstück hinunter zur Göppinger Hütte.     
        

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    Zustieg zur Biberacher Hütte über den Hochschereweg

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    Faschina an der L 193 auf dem Hochschereweg zur Biberacher Hütte

    Faschinajoch 1486m (1.490 m)
    Koordinaten:
    Geogr. 47.272391 N 9.907257 E
    UTM 32T 568623 5235833

    Vom Parkplatz auf dem Faschinajoch an die Straße gehen und den Weg durch die Alphütten in Richtung Damüls benutzen. Nach dem Durchqueren der Alpe steigt der Fahrweg recht zügig bis hinauf an die Bartholomäusalpean.
    Ab hier auf einem Pfad erst flacher dann wieder aufsteilend hinauf auf das Gumpener Grätle das nach rund 1 Std. Gehzeit erreicht wird.
    Der nun vor uns liegende Talschluss wird erst ab dann aufsteigent durchquert um auf das Gumpener Sättele zu gelangen. Von hier ist der Weiterweg zur Zafernalpe leicht zu erkennen.
    Erst auf einem Pfad westwärts absteigen und auf dem Fahrweg in östlicher Richtung hinunter zur Zafernalpe folgen.
    An der Zafernalpe steht ein sehr altes Haus mit einem Wegweiser.
    Am Bach entlang führt unser Weg nun hinunter zu einem erneuten Wegweiser Hintere Kriegbodenalpe bzw. Hochschere.
    Nun steil erst über Rasen, dann schutt und Geröll und schließlich über Felsriegel hinauf auf die Hochschere, dem höchten Punkt der Tour.
    Vorsicht: Im Juni kann hier in den nordseitigen Hängen zum Teil noch reichlich Schnee liegen.
    Der nun folgende Abschnitt ist geprägt von einsamen und wenig begangenen Pfaden.
    Zuächst geht es, teilweise durch Stahlseile gesichert, zügig und teilweise ausgesetzt hinunter um dann den gesamten Südrücken des Zitterklapfen in leichtem auf und ab zu queren.
    Eine großartige Landschaft bietet sich vor uns, mit üppig blühenden Karstflächen und einer großen Aussicht.
    An der Kasparsalpe treffen wir wieder auf einen Fahrweg und steigen auf diesem wieder empor, bis sich der Weiterweg zu einem Pfad ändert, der sowohl zur Biberacher Hütte als auch zum Töbelejoch führt.
    Wir halten uns nun in östlicher Richtung um zur Oberen Ischkarneialpe und nun hinunter auf die Schwarzegga von wo der letzte Wegabschnitt bis zur Biberacher Hütte gut einzusehen ist. 

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    Zustieg zur Biberacher Hütte über das Töbelejoch

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    Start in Au (Argenau bzw. Lugen) oder Schoppernau (Dorfmitte) an der Bregenzerwaldstraße L 200

    Von Au, Ortsteil Argenau den Weg süd-östlich folgend Richtung Boden-Vorsäss / Bergkristall-Hütte.
    Von Au, Ortsteil Lugen südlich im Wald bis zum Fahrweg aus Schoppernau Richtung Boden-Vorsäss / Bergkristall-Hütte.
    Von Schoppernau führt eine Straße südlich über die Bregenzer Ache in den Teilort Gräßalp bzw. dem Wegweiser Boden-Vorsäss folgen. Durch diesen Teilort durch über Fahrwege und Wanderpfade hinauf zur Alp Vorsäss.
    Hier gibt es eine Jausenstation.

    Ab hier identische Wegführung, wie nachfolgend beschrieben.

    Auf dem Fahrweg weiter bis kurz hinter die sich rechts oben befindliche Annalperaualpe. Nun geht ein Pfad links weg über den Bach und hinauf zur Töbelealp. Es folgt ein steiler Anstieg hinauf unter das Hörnle und flach hinüber zum Töbelejoch 2101m. Jenseits erst steiler hinunter, dann flacher hinaus bis zum Abzweig des Hochschereweges in die Senke. Hier mehrere größere Felsblöcke. Nun nach Osten hinüber auf einen kleinen Übergang westlich des Glattjöchle und im Abstieg an der Oberen Ischkarneialpe vorbei zur Schwarzegga.
    Ab hier, die Biberacher Hütte ist bereits zu sehen, in leichtem auf und ab zur Biberacher Hütte. 

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    Zustieg zur Biberacher Hütte über das Braunarlfürgele

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    Schröcken im Bregenzer Wald über das Braunarlfürggele zur Biberacher Hütte

    Parkplatz unterhalb der Dorfkirche
    (zwischen Kirche und Gemeindeamt durchfahren)
    Gebührenfrei
    Koordinaten:
    Geogr. 47.257019 N 10.092029 E
    UTM 32T 582622 5234304

    Schöne, abwechslungsreiche Tour über das 2146 m hohe Braunarlfürgele.

    Vom Parkplatz aus erst auf dem Fahrweg zur Fellealpe aufsteigend.
    Ab etwa 1460m weiter auf gutem Bergweg bis zum Abzweig des Weges zum Butzentobel und Butzensee. (Wegtafel)
    Über mehrere Stufen mit unterschiedlicher Steilheit, einmal mit Seilsicherung, nun hinauf auf das Braunalfürggele.

    Tipp: Von hier kann südlich haltend die Braunarlspitze 2648 m erstiegen werden. (Achtung nur sichere Berggänger).

    Westwärts geht der Weg nun hinunter, mal steiler mal flacher, durch die Quellmulde von Lägerzun an den Südhängen des Hochberges und des Rothornes entlang.
    Achtung: nicht nach links unten vpm Weg abkommen!
    An der neu erbauten Litehütte vorbei (links liegen lassen), von wo auch schon die Biberacher Hütte zu sehen ist, hinüber an der Schadonaalpe vorbei und zur Biberacher Hütte.

    Tourenlink zu alpenvereinaktiv.com

    Zustieg zur Biberacher Hütte über das Glattjöchle

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    Bushaltestelle Schalzbach zwischen Schoppernau und Schröcken im Bregenzer Wald

    Parkplatz direkt an der L 200 bei der Bushaltestelle Schalzbachalpe
    Koordinaten:
    Geogr. 47.296504 N 10.041514 E
    UTM 32T 578742 5238640   

    Zunächst über die Fahrstraße zum Schalzbach - Vorsäß.
    Ab hier über eine Schotterstraße weiter zur Oberschalzbach Alpe.
    Nach weiteren 120 Hm wird eine kleine Hütte auf dem Spicheregg über einen Bergpfad erreicht.
    Nun über mehrere Stufen hinauf in die Karmulde der Gautalpe.
    Rechts oben der Schöneberg und links die Niedere und die Hohe Künzelspitze.
    Dazwischen markanter Felsblock.
    An mehreren kleinen Seen vorbei geht es nun zum teil steil hinauf auf das gut sichtbare, linksliegende, Glattjöchle.
    Nach dem Genuss der neuen Aussicht queren zu einem Wegweiser und nun in stetigem ab Richtung Süden erst hinüber querend zum Gigelturm und dann westlich hinunter auf den Schadonapass. Die Biberacher Hütte ist dabei schon auernd im Blickfeld.
    Noch ein leichter Anstieg und die Hütte ist erreicht. 

    Tourenlink zu alpenvereinaktiv.com

    Zustieg zur Biberacher Hütte über den Metzgertobel

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    Vom Parkplatz "Bad Rotenbrunnen" über den Metzgertobel zur Biberacher Hütte

    Parkmöglichkeiten:
    Parkplatz Bad Rotenbrunnen kurz nach Buchboden im Großen Walzertal
    Gebührenfrei   (ab hier kein öffentlicher Fahrweg / Fahrverbot taleinwärts)
    Koordinaten:
    Geogr. 47.244662 N 9.976100 E
    UTM 32T 573868 5232815

    Ab dem Parkplatz Bad Rotenbrunnen, 918 m, wird erst auf der Fahrstraße entlang des Lutzbaches in das Tal gegangen. Kurz nach dem Start ist es interessant den links liegenden Kessitobel zu besichtigen. Hier hat sich der Lutzbach tief in das Gelände eingegraben.
    Der Weg führt auf dem Fahrweg vorbei an einem Wasserfall durch Wald und Almgelände mäßig steigend bis hinauf zur Metzgertobelalpe 1205 m. Bis hierher ca. 1 1/4 Std. Auf dem Weiterweg folgt kurz hinter der Alpe eine Schranke. Der Weg geht nun in mehreren Serpentinen hinauf, wobei die beiden Ersten abgekürzt werden können. Bei 1380 m steht ein Wegweiser nach links zur Biberacher Hütte. Auf dem Pfad geht es kurz hinunter zu einer Brücke über diese hinweg und am Gegenhang durch Buschwerk leicht ansteigend bis zu einer Kante bei 1521 m. Hier Abstieg in den Metzgertobel, der mit einem Drahtseil gesichert ist. Über einen Steg geht es nun ansteigend durch weiteres Buschwerk und im oberen Bereich durch Almgelände hinauf zur Littehütte 1830m.
    Ab hier nun auf dem Fahrweg in leichtem auf und ab an der Schadonaalpe vorbei zur Biberacher Hütte 1846 m.

    Wichtige Information:  Die angegebenen beiden Brücken / Stege sind nur über die Sommer-Betriebszeiten der Biberacher Hütte, d.h. Mitte Juni bis Anang Oktober aufgebaut!

    Tourenlink zu alpenvereinaktiv.com

    Zustieg zur Biberacher Hütte über den Brent-Arlen-Weg

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    Vom Parkplatz "Bad Rotenbrunnen" über den Brent-Arlen Weg zur Biberacher Hütte

    Parkmöglichkeiten:
    Parkplatz Bad Rotenbrunnen kurz nach Buchboden im Großen Walzertal
    Gebührenfrei   (ab hier kein öffentlicher Fahrweg / Fahrverbot taleinwärts)
    Koordinaten:
    Geogr. 47.244662 N 9.976100 E
    UTM 32T 573868 5232815

    Vom Parkplatz Bad Rotenbrunnen, 932 m, geht es erst den Fahrweg in Richtung Metzgertobelalpe.
    Auf der linken Seite ist der Durchbruch des Lutzbaches in einem Tobel interessant zu sehen.
    Bei ca. 960 m öffnet sich links der Wald und es wird eine Brücke sichtbar. Über diese Brücke führt der Weg zur Unteren Ischkarneialpe. Erst über den Bach und dann nach recht dem Pfad folgen.
    Es werden im ersten Bereich drei Bacheinschnitte gequert. Einmal sind in einem größeren Fels drei Klammern angebracht, die aber problemlos begangen werden können.
    Auf einem kurzen Fahrwegstück wird die Untere Ischkarneialpe erreicht. Die Untere Ischkarneialpe ist eine schmucke Ansiedlung von Almgebäuden. Hier kann zeitweise Käse und Milch gekauft werden. Keine offizielle Bewirtung.
    Nun ostwärts aus der Siedlung hinaus und nach links oben gehend erst noch auf einem kurzen Fahrwegstück und dann auf einem steiler werdenden Pfad über karstiges Gestein hinauf zur Schwarzegga.
    Unterwegs nicht dem Weg zur oberen Ischkarneialpe folgen!
    Ab hier ist die Biberacher Hütte sichtbar.
    Nun nur noch leicht steigend unter den Südhängen des Glattjöchle entlang zum Schadonapass und auf den Fahrweg zur Biberacher Hütte.  

    Tourenlink zu alpenvereinaktiv.com

    Zustieg vom "Landsteg" zur Biberacher Hütte

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    Bushaltestelle Landsteg zwischen Schoppernau und Schröcken im Bregenzer Wald.

    Parkmöglichkeiten: 
    Parkplatz direkt an der L 200 nahe der Bushaltestelle, sowie ca. 250m Richtung Schröcken, nach der nächsten Lawinengalerie, stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung!
    Gebührenfrei
    Koordinaten:
    Geogr. 47.266058 N 10.067362 E
    UTM 32T 580742 5235283

    Kürzeste Aufstiegsroute auf die Biberacher Hütte 1846 m.


    Über den Versorgungsweg zur Biberacher Hütte und den Schadonaalpen führt der Weg vom Haltepunkt Landsteg erst durch Wald und dann durch freies Alpgelände hinauf auf den Schadonapass.
    Hier öffnet sich der Blick nach Westen über das Große Walsertal und die Rheinebene bis zum Alpstein in der Schweiz. Nach Osten werden die Allgäuer Alpen sichtbar und im Norden steht die Künzelspitze und der Gigelturm. 

    Tourenlink zu alpenvereinaktiv.com

     

    Berichte

    Metzgertobel-Steg (Lutzbach) Abbau und Winterlagerung

    07. Oktober 2018, .

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    Am 06.10.2018 machten sich wieder fleißige Helfer der Sektion auf den Weg ins Gebiet der Biberacher Hütte. 
    Diesmal aber nicht hinauf zur Hütte, sondern vom Großen Walsertal her an den zum Saisonbeginn neu erbauten Steg, der über den Lutzbach, oder besser bekannt auch mit dem Namen Metzgertobel, führt.

    Große Herausforderung war, einen geeigneten Winterlagerplatz vor Ort, möglichst nah am Tobel zu finden, um mit möglichst wenig Aufwand den zukünftigen Auf- und Abbau zur Saison sicherstellen zu können.
    Aber auch die Kraft des Winters durfte dabei nicht außer Acht gelassen werden.
    Im Tobel sammelt sich erfahrungsgemäß enorm viel Schnee an, Lawinen verschärfen dazu die Anforderungen an einen geeigneten Lagerplatz, damit der neue Steg keine Schäden durch zu hohen Schneedruck erleidet, oder gar durch Lawinen talwärts mitgerissen zu werden.

    Wir hoffen, den richtigen Platz und den Anforderungen gerechte Befestigung gefunden zu haben.
    Weiteres wird uns kommendes Frühjahr dann zeigen...

    Dabei waren...
    2 fleißige aus unserer Jugendgruppe, d
    der Jugendreferent und 2. Vorstand,
    der Wegewart
    und Hüttenwart.

    Metzgertobel-Steg Neubau nahe der Biberacher Hütte

    01. Juli 2018, .

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    ... am Wochenende 15. bis 17. Juni 2018
    startete wieder eine fleißige Truppe der Sektion zur Biberacher Hütte.

    Das Vorhaben dieses Mal lautete: 
    Erneuerung des Steges über den Metzgertobel, welcher auf dem Streckenabschnitt Biberacher Hütte hinunter Richtung Großes Walsertal platziert ist, von wo z.B. der Weg zur Göppinger Hütte führt.

    Dabei waren..:
    von der Jugendgruppe der Sektion einige Tatkräftige (Kleine und Große),
    der Wegewart und der Hüttenwart.

    Im Vorfeld wurde der neue Steg aus Stahl-Einzelteilen vorgefertigt und in Teilstücken die 350 Höhenmeter in den Tobel "by Hand and Feet" transportiert (oder besser geschindet)...
    Es war ein Kraftakt, bis wir alles am Bestimmungsort hatten.

    Die konstruktive Besonderheit im Planungsstadium war, dass der Steg zunächst in Einzelteilen getragen werden können muß, und dass dieser jeweils im Herbst abgebaut und im Frühjahr wieder aufgebaut werden kann, da im Tobel im Winter Lawinen und Schneemassen mit hoher Sicherheit das Gewerk beschädigen würden. Der jährliche Ab- und Aufbau soll mit wenig Zetaufwand und max. 2 Personen zukünftig möglich sein.

    Vor Ort mußte zunächst an den beiden Auflagepunkten eine feste Position im Gestein geschaffen werden. Auf der Nordseite relativ einfach, auf der Südseite arbeiteten wir uns an der Kante tiefer, bis nach knapp 1 Meter endlich festes Gestein zum Vorschein kam, in das wir die Auflageschienen bohren und Schrauben zementieren konnten.

    In diesem Zuge wurde auch die Seilversicherung Bergauf - südwärts, maßgeblich durch den Wegewart - erneuert.

    In den nächsten Schritten wuchs der Steg und konnte nach und nach fertiggestellt werden.

    Bei bestem Wetter konnten wir diesen ehrenamtlichen Einsatz meistern.
    Allerdings waren wir alle dann am Sonntagmittag froh, alles Werkzeug, Maschinen und Stromaggregat ins Tal nahe der Alpschellalpe hinunter tragen zu müssen, anstatt wieder hoch zur Hütte.

     

    Tipp:
    Wir empfehlen einen interessanten und abwechslungsreichen Aufstieg zur Biberacher vom Parkplatz Bad Rothenbrunnen im Großen Walsertal, durch das lange Metzgertobeltal und über den neuen Steg.
    Wem der Marsch zu lange ist, kann mit dem Fahrrad den Alpen-Versorgungsweg fahren.
    An der Gabelung Ischkarneialpe dann das Rad abstellen und zu Fuß weiter bis kurz vor die obere Alpschellalpe. Dort links abzweigen und über den Metzgertobel hoch zur Litahütte aufsteigen, von wo man kurze Zeit später dann an der Biberacher Hütte ankommt.

    Nach einer wohl verdienten Rast auf der Biberacher Hütte den Rundweg fortführen zur Ischkarneialpe und dann talwärts zum Fahrraddepot, oder wer zu Fuß unterwegs ist, den schönen Brent-Arlen-Weg Richtung Parkplatz nehmen.
    Ab Fahrraddepot nun gemütlich bergab das Tal hinaus das Rad zum Parkplatz rollen lassen....

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    Erfolgreich abgeschlossener Umbau und neue Küche mit zufriedenem Koch

    ...zum Saisonbeginn 2018 wurde der Umbau in der Biberacher Hütte erfolgreich abgeschlossen.
    Nun, fertig gerüstet für die Zukunft kann in der 1911 erbauten Hütte für die Gäste
    durch unsere Wirtsleute Raphaela und Sandro wieder und weiterhin das Beste geboten,
    sowie ein angenehmer Aufenthalt durch die Gäste genossen werden.

    Der Umbau umfasste überwiegend den Küchen-, Theken- und Pächterwohn-Bereich.
    Des Weiteren wurden Veränderungen im Keller zur Lebensmittel- und Getränke- Bevorratung vorgenommen.
    Eine Tiefkühlzelle ergänzt nun die schon 2014 installierte Kühlzelle.


    Das Sektionsgremium, ganz besonders aber der Hüttenwart ist sehr über den gelungenen Umbau erfreut
    und ein besonderer Dank gilt unserem Wirt Sandro Schoepf, ebenso allen freiwilligen Helfern der DAV Sektion Biberach...


    Auch ein großer Dank gilt den beauftragten Unternehmen aus dem nahen Umland,
    die uns im sehr engen Realisierungs-Zeitfenster professionell und fachmännisch unterstützten.

    Umbau Hütte Transport Kücheneinrichtung per Hubschrauber

    03. Juni 2018, Biberacher Hütte / Metzgertobel.

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    Am 25. Mai konnten wir bei bestem Wetter die Kücheneinrichtung vom Metzgertobel auf die Hütte per Heli transportieren. Alles verlief an diesem Tag einwandfrei und wir konnten die wertvolle Fracht mit 7 Flügen aus dem Tal zur Hütte fliegen um diese im nahen Hüttenumfeld zwischen zu lagern.
    Gleich am Montag darauf starteten die Montagearbeiten der Gerätschaften.

    Die Arbeiten allgemein verlaufen auch, wie im Herbst 2017, seit Start dieses Jahr (29.04.2018) sehr gut. 

    Bald hat die Biberacher Hütte den Umbau überstanden und es wird vieles Neues oben auf der Hütte für unsere Gäste, sowie auch für unsere Pächter geben.

    Lasst euch überraschen und besucht die Biberacher Hütte in der kommenden Saison, die voraussichtlich am 24. Juni 2018 beginnen wird.

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    04. Februar 2018, .

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    Herzlichen Dank an "Markus" für die Bereitstellung der wunderschönen Bilder unserer
    Biberacher Hütte im tiefen Winterkleid....

    2018-01-13 Besuch auf der Biberacher Hütte bei Traumwetter

    14. Januar 2018, .

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    Einweihung der Biberacher Hütte am 8. August 1911

    09. August 2017, Schadonapass / Bregenzerwald.

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    Einweihung der Biberacher Hütte nach nur einem Jahr Bauzeit am 8. August 1911

    Am Dienstag, 8. August 1911 wurde die Biberacher Hütte feierlich eingewiehen.
    Über 300 Gäste wanderten aus allen Richtungen hoch auf den Schadonapass zum Anlass dieses Ereignisses.
    Die Biberacher Hütte war die erste Alpenvereinshütte im Lechquellengebirge.


    Die Grundsteinlegung fand am 14. August 1910 statt.


    Nach Kriegsende 1945 wurden alle in Österreich gelegene, von deutschen Sektionen betriebene Alpenvereinshütten beschlagnahmt.
    In dieser Zeit verwaltete die Sektion Vorarlberg die Biberacher Hütte.
    Erst rund 10 Jahre später waren erste Verhandlungen möglich, die Hütten wieder an die urspr. Eigentümer-Sektionen zurückzugeben.

    Am 30. Juni 1956 war es soweit. Der Besitz der Biberacher Hütte ging wieder an die Sektion Biberach über.
    Am 2. September 1956 wurden in einer feierlichen Stunde die Schlüssel der Hütte aus dern Händen der Sektion Vorarlberg entgegengenommen.

    Das Herrgöttle vom Schadonapass

    23. Juli 2017, nördlich der Biberacher Hütte, unterhalb der Hochkünzelspitze.

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    Bericht zur Restauration der Jesusfigur und des Kreuzes im Jahre 2016:

    Das Herrgöttle vom Schadonapass


     Vor ca. 100 Jahren kam die Jesusfigur zum Schadonapass, man vermutet, initiiert durch Einheimische. Seither „wacht“ das Herrgöttle nahe der Biberacher Hütte.In früherer Zeit wurde die Christusfigur über die Wintermonate in der Biberacher Hütte untergebracht. Eine lustige Geschichte ergab sich vor vielen Jahrzehnten, als ein neugieriger Wanderer zum Saisonbeginn sich in der Hütte umschaute. Unter einem Bett sah er Füße hervorstehen und erschrak – vermutlich nahm er das Schlimmste an und rannte ins Tal um die Entdeckung der Ortspolizei zu melden. Natürlich löste sich nach Kontrolle dieser Meldung alles auf. Es war das Herrgöttle, welches noch nicht an seinen Platz nach dem Winter gebracht wurde.Die rauen Umgebungsbedingungen am Pass hinterließen in den vielen Jahrzehnten ihre Spuren. So entschlossen sich um 1977 einige Bergfreunde aus der Biberacher Gegend, genauer die Fischbacher Gruppe, diese wertvolle Figur aus Eichenholz zu retten. Am 23.10.1977 wurde die Christusfigur vom damaligen Metallkreuz heruntergenommen und ins Tal getragen. Der Transport gestaltete sich über die ehemalige Grenze nach Deutschland jedoch sehr riskant, sodass das Herrgöttle versteckt in Einzelteilen nach Oberschwaben „geschmuggelt“ werden musste. Im Zuge der sehr aufwändigen Restauration der Eichenholzfigur über den Winter 1977/78 wurde auch ein neues Holzkreuz angefertigt. 
    Viel Altschnee ließ erst beim 3. Versuch im Frühling des folgenden Jahres den Transport des neuen Kreuzes und der restaurierten Christusfigur von Oberschwaben zum Schadonapass zu. 
    Am 17. Juni 1978 war es soweit. Das schwere neue Kreuz samt Figur wurde auf einem „Zweiräder“ durch etwa 20 Bergfreunde aus dem Biberacher Umland vom Landsteg zum Schadonapass abwechselnd hochgezogen. Im oberen Bereich mußte man noch immer mit Schneefeldern kämpfen. 
    Endlich angekommen, waren nicht ganz einfache Aufgaben zu zu meistern:
    Die Suche nach dem Standort im tiefen Schnee, sowie das Kreuz samt Figur, geschätzt über 100 kg Gewicht, aufzustellen und in Stahlschienen zu befestigen, welche im vorhergehenden Herbst am jetzigen Standort neu einbetoniert wurden. Natürlich war nach diesem kräftezehrenden Arbeitstag ein gemütlicher Hüttenabend all den fleißigen Helfern gegönnt. Im Laufe der knapp 40 Jahre gab es viele Erhaltungsmaßnahmen am Kreuz und dem Herrgöttle durchzuführen. 

    Trotzdem wurden dann 2015 eine Restaurierung der Jesusfigur und Ausbesserungen am Kreuz notwendig. So transportierten im Oktober 2015  4 Bergkameraden die ca. 60 kg schwere Christusfigur wieder vom Schadonapass zu Fuß ins Tal und im KFZ nach Oberschwaben, genauer nach Ochsenhausen. Mittlerweile war durch die Zollfreiheit der Weg auch nicht mehr so riskant, als in den Siebziger Jahren. 
    In vielen Stunden Arbeit über den Winter 2015/16 wurde das Herrgöttle wieder wunderschön restauriert. 
    Am 26. Juni war es soweit. Dieses Mal einfacher per Jeep konnte die Figur zum Schadonapass hochgefahren und an seinem Platz am Kreuz angebracht werden. 

    Wem Kreuze heutzutage nicht mehr auffallen, so hoffen die fleißigen Helfer doch, dass sich Berggeher am Anblick dieses Schmuckstückes in Nähe der Biberacher Hütte erfreuen. Ein aufrichtiges „Vergelt’s Gott“ von der DAV Sektion Biberach an alle Helfer und schwäbischen Spezialisten für diese vorbildhaften Arbeiten über die vielen Jahrzehnte hinweg!

    Daten von Eugen und Otto Knupfer / Bericht T. Haile

    So schmecken die Berge

    16. Juli 2017, .

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    Die Biberacher Hütte erhielt schon vor vielen Jahren das Gütesiegel "So schmecken die Berge",
    welches von den Alpenvereinen DAV, ÖAV und AVS nach Prüfung bestimmter Anforderungen
    verliehen wird.


    Es handelt sich dabei um eine Initiative zur regionalen Wirtschaft.
    Auf Alpenvereinshütten mit dieser Auszeichnung kommen hauptsächlich regionale Speisen und Getränke auf den Tisch. Der Großteil der Produkte stammt aus einem Umkreis von 50 Kilometern – und möglichst aus ökologischer Berglandwirtschaft. Es gilt: so lokal und regional wie möglich.

    Echt gut, echt aus der Region!

    Das haben Sie als Hüttengast davon:

    Natürliche Zutaten bringen echten Geschmack.
    Sie unterstützen die Hüttenwirte dabei, regional einzukaufen.
    Ihr Geld fließt direkt zum Erzeuger vor Ort.

    Das sind die Ziele der Initiative:
    Erhaltung der bergbäuerlich geprägten alpinen Kulturlandschaft.
    Förderung der regionalen Wirtschaft.
    Schonender Umgang mit Ressourcen und Energie.

     
    Den Wirten dient die Initiative als ein Qualitätsversprechen! "So schmecken die Berge“ steht für sie für Echtheit, Heimat, Genuss und Vielfalt. Sie ermöglichen unter schwierigsten Bedingungen in Extremlagen einen nachhaltigen Hüttenbetrieb mit qualitativ hochwertigen und regionalen Produkten. Alle teilnehmenden Hütten erkennt man am Kuh-Logo.

    Tipp:
    Ausführlichere Informationen finden Sie auch über folgenden
    Link zum DAV Bundesverband.

    Mit Kindern auf Hütten

    16. Juli 2017, .

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    Die Biberacher Hütte mit den Pächtern Raphaela Eberhart und Sandro Schöpf
    erhielt 2017 das Gütesiegel "Mit Kindern auf Hütten", welches von den
    Alpenvereinen DAV, ÖAV und AVS nach Prüfung bestimmter Anforderungen
    verliehen wird.


    Diese Plakette tragen ausschließlich Alpenvereinshütten, die sich den Qualitätsstandards der familienfreundlichen Hütten verpflichtet haben; hier sind Familien willkommen!

    Damit werden unter anderem folgende Qualitätsstandards überwacht und geregelt:

    Eine kinderfreundliche Gastlichkeit zwischen den drei Alpenvereinen, den Sektionen und ihren Hüttenwirtsleuten.
    Sie sollen die Gewähr dafür bieten, dass die kleinen und großen Gäste bei ihrem Hüttenaufenthalt bestimmte Mindeststandards vorfinden, die den Hüttenbesuch zu einem schönen Erlebnis werden lassen.
    Grundvoraussetzung dafür ist, dass Familien auf den Hütten gern gesehene Gäste sind und die hüttenbesitzende Sektion die Rahmenbedingungen für Familienaufenthalte fördert.

    Die unmittelbare Hüttenumgebung ist insbesondere für Familien mit Kindern weitgehend ungefährlich.
    Das nähere und weitere Hüttenumfeld bietet interessante Spielmöglichkeiten.
    Es weist vielfältige Naturräume auf, die für Geländespiele, Kooperationsspiele und Naturerfahrungsspiele genutzt werden können. Beim Aufenthalt in Almgelände und beim Umgang mit Tieren ist jedoch Vorsicht geboten und Rücksicht zu nehmen.
    Für Familien bieten sich erlebnisreiche Tourenziele auf interessanten, abwechslungsreichen Wegen, die auch schon für Vorschulkinder in 1 bis 2 Stunden, für Schulkinder auch mit längeren Gehzeiten erreichbar sind.

    Ansprüche der Kinder werden in der Speisenauswahl berücksichtigt und es gibt Kinderportionen zu ermäßigten Preisen. Auch das Getränkeangebot ist auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt. Spezielle Anforderungen an das Essen besprechen Sie vorab mit den Hüttenwirtsleuten. Mitglieder, die sich selbst versorgen und nichts konsumieren, entrichten einen Infrastrukturbeitrag.

    Je nach Verfügbarkeit werden Familien in kleineren Zimmer­ oder Matratzenlagern untergebracht.

    Auf allen Hütten der Alpenvereine gilt ein generelles Rauchverbot.

    Tipp:
    Ausführlichere Informationen finden Sie auch über folgenden Link zum DAV Bundesverband.