Über uns

Die Sommertourengruppe der Sektion Biberach des Deutschen Alpenvereines unternimmt während des ganzen Jahres Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden sowohl im heimischen Umland, auf der Schwäbischen Alb, überwiegend im nahen Alpenraum aber auch im angrenzenden europäischen Ausland.

Durchgeführt und angeboten werden die Unternehmungen von versierten Tourenleiterinnen und Tourenleitern.

Die genauen Informationen können dem Tourenprogramm und den einzelnen Tourenausschreibungen entnommen werden.

Grundlage für eine Teilnahme sind unsere Allgemeinen Teilnahmebedingungen.

Ihre Anfragen und Wünschen richten sie bitte an den Tourenwart:
Hermann Schiebel, Silcherweg 9, 88447 Warthausen,
Tel. 07351 / 74838               Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstaltungen

20:00 - 24:00

Jahresprogramm für Sommertouren

Weitere Informationen: jahresprogramm.doc

22. Okt. 17

08:00 - 18:00

Vom Prodel zum Denneberg

Allgäuer Voralpen

Unterwegs zwischen Hochgrat und Oberstaufen

Weitere Informationen: aushang.doc

05. Nov. 17

8:oo bis 17:oo

Leichte Bergtour zur Reuter Wanne über dem Grüntensee

Weitere Informationen: aushang.odt

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12. Nov. 17

8:2o Uhr bis 18:3o Uhr

Von Neukirch nach Kressbronn

Unterwegs im Vorland des Bodensee

Weitere Informationen: aushang.odt

Übungsleiter

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Reinhard Klug

Tourenleiter

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Peter Kübler

Tourenleiter

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Wolfgang Mettenleiter

Tourenleiter

Wanderführer

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Josef Prinz

Tourenleiter und 1. Vorsitzender

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Hermann Schiebel

Tourenleiter und Tourenwart

Wanderführer

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Monika Schumacher

Tourenleiterin

Familiengruppenleiterin

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Valerie Wörz

Tourenleiterin

Wanderleiterin

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Anita Butz

Tourenleiterin

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Beate Shaw

Tourenleiterin

Wanderleiterin

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Chris Shaw

Tourenleiter

Fachübungsleiter Bergsteigen

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Adolf Xeller

Tourenleiter

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Berichte

Wanderreise auf der Insel im Meer, Korsika

17. September 2017 - 27. September 2017, Insel Korsika.

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Wanderreise nach Korsika

die Wanderreise der Sektion führte in diesem Jahr vom 17.-27. September zum Gebirge im Meer, der Insel Korsika. 16 Teilnehmer machten sich mit dem Bus am Sonntagmorgen auf den Weg zur italienischen Hafenstadt Savona. Mit der Fähre erfolgte über Nacht die stürmische Überfahrt nach Korsika. Nach dem Frühstück in Bastia konnte auf der Anfahrt zu unserem ersten Hotel vom Col de Prato aus der Monte San Petrone 1767 m bestiegen werden. Das ermöglichte uns einen ersten Eindruck der Pflanzenwelt Korsikas und erlaubte den Blick zum Cap Corse, der Ostküste und zu den hohen Bergen der Inselmitte. Unser Hotel, das nun angefahren wurde, lag ca. 1,5 km von Corte im Restonicatal wunderschön und ruhig. Nach dem sehr guten Frühstück brachte uns der Bus ca. 8 km in des Restonicatal hinein wo unser Aufstieg ab der Pont de Frasseta auf die Bergerie de Cappellaccia begann. Eigentlich endete die offizielle Tourenbeschreibung hier. Wir stiegen aber weiter auf die Forcelle 1765 m und über den Grat in das Bernereccia und kamen bei Tuani wieder im Restonicatal an. Eine Tour, die uns das Zentralgebirge zeigte, die Schroffheit offenbarte und auch zeigte wie die Menschen mit spärlicher Viehhaltung versuchen zu überleben. Die Abende wurden mit einem hervorragenden Corsischen Menü und natürlich Wein und Gesprächen gestaltet. Der vierte Tag brachte den höhenmetermäßigen Höchstpunkt mit vorgesehenen 2112 m. Schon auf der Anfahrt Col de Vizzavona war von weitem frischer Schnee zu sehen. Der Aufstieg auf die Punta di l‘Orient führte erst durch Machia, versteppte Weideflächen und dann über Blockwerk bis kurz unter den Gipfel, 2085 m. Hier erwarteten uns Felsplatten die komplett vereist waren und so ein Weiter nicht erlaubten. Wir erklärten kurzerhand unseren Standort zum Gipfel und genossen die Aussicht die über die gesamte Breite der Insel von der Ost- bis zur Westküste reichte. Am Donnerstag standen weniger Höhenmeter dafür mehr Entfernung an. Das Manganellotal war unser Ziel mit seinen sehens- und erlebniswerten Kaskaden. Schon beim Anmarsch waren Kastanien- und Buchenwälder mit riesigen Stammdurchmessern zu bewundern. Daneben der Manganello mit seinen Gumpen, Strudeln und kleinen Wasserfällen. Eine Reihe mutiger nutzte die Gelegenheit um in den Gumpen der Kaskaden auch ein recht kühles Bad ( gemessene 10,5 °C ) zu nehmen. Unsere letzte Tour die von Corte aus unternommen wurde führte von Santo Pietro di Venaco an mehreren Bergerie‘s vorbei zur Kapelle Santo Eliseo. Diese Runde war geprägt durch einen sehr steilen Auf bzw. Abstieg ohne jede flachere Passage zur Erholung. Aber auch mit einer großartigen Aussicht auf die Ostseite der Insel. Am Mittag war noch eine Besichtigung von Stadt und Citedelle in Corte möglich. Am Samstag stand der Hotelwechsel von Corte nach Calvi an der Nordwestküste an. Die Fahrt führte durch das Hinterland der Agrigates und der Balagne mit dem Besuch des Aussichtspunktes Santo Antonino. Nach dem Zimmerbezug stand noch ausreichend Zeit zur Verfügung um Calvi zu Fuß kennenzulernen. Der herrausragende Berg in dieser Region ist der Capu di a Veta mit 703 m. Er war auch unser Ziel am Sonntag. Vom Hotel weg konnte in mäßigem Anstieg erst die Kapelle Notre Dame de la Serra erreicht werden. Ab hier erweiterte sich der Blick mit jedem Höhenmeter der über zum Teil grobesaber sehr griffiges, Blockwerk immer verbunden mit viel Machia zum Gipfel zurückgelegt wurde. Der ostseitige Abstieg führte durch so dichte Machia, dass oft nur ein 50 cm breiter über mannshoher Schluchtweg frei war. Nachdem nun immer wieder das Meer von oben betrachtet wurde war eine Tour zum Meer hinunter angesagt. Von der Bocca a Croce führte der Weg hinunter zur Cala di Tuara, weiter wieder 180 m ansteigend um in der Bucht von Girolata, ein kleiner denkmalgeschützter Fischerort der nur zu Fuß oder per Schiff erreichbar ist, zu enden. Nach Essen, Besichtigen und Baden erfolgte der Rückweg über eine Variante.
Der letzte Tag auf der Insel brachte die Fahrt zurück nach Bastia. Unterwegs konnte die Ortschaft Sant Florent besichtigt, gebadet oder ein Genuesenturm erstiegen werden. Bis zur Fährabfahrt war noch ein Rundgang durch Bastias Innenstadt möglich. Eine ruhige Überfahrt brachte uns über Nacht zurück nach Savona und von dort ging es mit dem Bus wieder in heimische Gefilde. Eine großartige Reise mit Eindrücken über alle Höhenlagen und Landschaftsformen Korsika‘s ging zu Ende.

Autor: Hermann Schiebel

Partnerschaftstreffen mit dem CAI Asti

24. August 2017 - 27. August 2017, Val Maira.

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Partnerschaftstreffen DAV Biberach und CAI Asti
        Es hat schon eine lange Tradition, dass Mitglieder des Deutschen Alpenvereins (DAV) der Sektion Biberach und vom CAI Asti sich abwechselnd in den Alpen zum gemeinsamen Wandern treffen. Vom 24. bis 27. August war dieses Jahr das Maira-Tal im Piemont das gemeinsame Ziel. 15 Biberacher hatten sich auf den Weg gemacht, um die italienischen Freunde im Hotel „Le Marmotte“ (Murmeltier) in der Ortschaft Acceglio zu treffen. Gleich nach der Ankunft begab man sich zur gemeinsamen „Merenda“, zum Vesper, zu dem jeder etwas beisteuerte. Der Tisch war reich gedeckt, u.a. mit herrlich süßen italienischen Trauben, Rotwein und anderen Köstlichkeiten. Wie es sich für Wanderer gehört, begaben wir uns danach sofort zur ersten Tour, die aber wegen aufziehender Regenwolken nur zum talaufwärts gelegenen ursprünglichen Dorf Chiappera führte. Das gesamte Valle Maira und die gesamte Region der Cottischen Alpen ist, wie kaum eine andere Region des Alpenraums, von Landflucht und Abwanderung betroffen. In den letzten Jahren ist aber gerade das Mairatal zur Aktivurlaubsregion avanciert. In diesem Zusammenhang ist das Dorf Chiappera mit seinem markanten Felsen, dem „Rocca Provenzale“ im ursprünglichen Charakter mit schieferbedeckten Dächern und urigen Steinhäusern restauriert worden. Die Organisatorin dieser Wandertour auf deutscher Seite war Ingeborg Grube vom DAV Biberach, die vor dem gemeinsamen Abendessen in einer auf italienisch gehaltenen Ansprache alle begrüßte und den Freunden aus Asti für die Organisation und die Gastfreundschaft dankte. Der Präsident des CAI Asti, Silvio Lungo Vaschetto, begrüßte ebenfalls und erwiderte den Dank. Organisatorin auf italienischer Seite war Carla Boero. Das abendliche schmackhafte Fünf-Gänge-Menu mit Tischwein im Hotel Le Marmotte ließen sich alle bei anregenden Gesprächen schmecken.

Ausgewachsene Bergtouren

Bei strahlendem Sonnenschein begab sich die gesamte Gruppe am nächsten Tag zur großen Bergtour auf den Monte Scaletta, auf 2840m. Unsere italienischen Bergführer und Freunde Elio Garoglio und Francesco Giordano führten uns über Almwiesen und eine immer großartiger werdende Gebirgslandschaft mit schroffen Berggipfeln sicher und umsichtig, immer wieder Pausen einlegend. Nach anspruchsvollem Schlussanstieg und durch einen in den Fels geschlagenen Tunnel erreichten wir den Gipfel. Dort konnten wir bei einer längeren Pause die herrliche Rundumsicht genießen. Ein Betonbunker auf dem Gipfel und Unterstände in der Ferne zeugten von Auseinandersetzungen während des zweiten Weltkriegs in dieser Grenzregion zwischen Italien und Frankreich. In einem landschaftlich herrlichen Rundkurs bezwang die Gruppe am nächsten Tag, vorbei an dem Gletschersee Lago Visaisa, den Monte Soubeyran auf 2701m. Bei einem kurzen Halt an einer Quelle wurden wir Wanderer wieder einmal mit dem Gesang unserer italienischen Freunde und Chorsänger Francesco und Silvano beglückt, die mit schönen, zweistimmig vorgetragenen Liedern die Bergwelt besangen. Am Sonntagvormittag konnten wir bei herrlichem Wetter beim leichten Anstieg zur Kapelle San Maurizio nochmals die nähere Umgebung bewundern. Nach einer stärkenden Minestrone hieß es für einen Teil der Biberacher Abschied nehmen. Sechs unserer Gruppe blieben noch einige Tage und wanderten weiter auf den Percorsi Occitani. Im nächsten Jahr gibt es ein Wiedersehen beim gemeinsamen Wandern im Montafon.

Autor: Gerhard Trüg

Tagestour zur Krähe 2012 m, Ammergauer Alpen

22. Juni 2017, .

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Krähe ( 2012 m )

8 Teilnehmer haben sich am 22. Juni, bei tropischen Temperaturen entschlossen in die Ammergauer Berge zu fahren. Vom Parkplatz, durch lichten Bergwald stetig ansteigend, konnten wir sämtliche Bergblumen dieser Jahreszeit entdecken: Flockenblume, Akelei, weißes und rotes Waldvögelein, Knabenkraut in verschiedenen Varianten, später dann Alpenrosen, Fettkraut, Trollblume, Silberwurz, Frauenmantel, Sonnenröschen, Storchschnabel, Läusekraut, Frühlingsenzian, Soldanellen, Mehlprimel, stengelloser Enzian .....,,
Der Aufstieg war vorwiegend schattig und zeitweise kühlte uns ein leichter Wind. Auf dem Gabelschrofensattel konnten wir einen Kletterer beobachten und den Blick in das Hinterland von Füssen genießen. Nach einer kurzen, versicherten Kletterpassage auf den Sattel zur Krähe, kam uns dann die Warmluft der Südseite entgegen. Auf dem Gipfel wurde es dann wieder etwas angenehmer. Nach der Mittagsrast ging es dem Grat entlang zu den beiden Felsfenstern ( Fototermin ) kurz vor der Roggentalgabel. Am Köllebach absteigend, stießen wir wieder auf den Aufstiegsweg, der uns zur Jägerhütte und über den Schützensteig zum Parkplatz führte. Ein Voll- bzw. Fußbad im Plansee und die Schlusseinkehr rundeten die gelungene Bergtour ab.


Autor: Monika Schumacher

Einstein, Tannheimer Tal

11. Mai 2017, .

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Einstein /Tannheimer Tal

Die erste Sommerbergtour des Jahres führte am 11.5.17 ins Tannheimer Tal. Von Schattwald machten sich 11 Teilnehmer(innen) bei wunderbarem Wetter auf die Rundwanderung, deren höchster Punkt mit 1835 m der Gipfel des Einsteins war.
Zunächst ging es im Tal nach Untergschwend, von dort durch schönen Bergwald erst steil, dann aber auf gleichbleibender Höhe weiter, bis man auf den Südanstieg der von Berg heraufkommt gestossen ist. Nun steil aufwärts, an vielen Frühjahrsblühern vorbei dem Gipfel entgegen. Die Verhältnisse waren wunderbar was die gute Stimmung noch verstärkte. Der Gipfelrundblick zeigte, dass in den Nordseiten der Berge noch eine Menge Altschnee vorhanden ist. Nach ausgiebiger Gipfelrast wieder den gleichen Weg hinunter bis zum Abzweig , der über das Lohmoos und südlich am Pirschling und Schönkahler vorbei zurück nach Schattwald führte. Mit 21 km und 900 Hm in den Beinen wurde in der Post in Schattwald müde und zufrieden ein schöner Bergtag beendet.

Autor: Peter Kübler

Wanderung im Kreuzthal

04. Mai 2017, .

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Wanderung im Kreuzthal

Am Donnerstagmorgen fuhren 12 Teilnehmer ins Kreuztal am Eingang zum Ulmertal. Die Wettervorhersage war zwar nicht sehr gut, aber wir ließen uns nicht entmutigen. Die Wanderung ging durch das Ulmertal, dann hoch
zum Wolfsberg und weiter zur Kreuzleshöhe. Unterwegs konnte bei einem kurzen Regenschauer jeder seine Regenkleidung zeigen. Nach einer verdienten Pause bei der Rosa Dorn Kapelle ging es weiter vorbei an der Kleinen Schwedenschanze, dem Fürstenbrunnen, auf den Steinberg, mit der Wetterstation von Roland Roth. Der Abstieg ging über Wirtsberg nach Kreuzthal. Nach kurzem Aufenthalt im Glasbläserdorf Schmidsfelden, ging es zur Schlußeinkehr nach Diepolzhofen.
Ein Absagen dieser Wanderung wäre sehr schade gewesen.

Autor: Reinhard Klug

Zwischen Technik und Natur

23. April 2017, Alpenrheintal.

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Zwischen Technik und Natur am Sonntag 23. April 2017

Leider nur sieben Teilnehmer machten sich mit dem Teilauto auf den Weg in das Alpenrheintal bei Tamins. Alle waren gespannt, was es mit diesem Titel der Tour wohl auf sich hat. Der Parkplatz lag direkt am Zusammenfluss von Vorder – und Hinterrhein bei Reichenau. Ab hier heisst der Fluss bis zum Bodensee Alpenrhein. Nach der Besichtigung des Zusammenflusses, dieser erfolgt genau gegeneinander, führte der Weg durch das schöne Tamins mäßig steil am Nordhang hinauf. Ein angelegter Naturwanderweg mit Schautafeln begleitete die Gruppe nun durch den Eichwald. Dieser durch Beweidung entstandene lichte Wald wartet mit imposanten Baumgestalten von Buchen und Eichen auf. Dazu kommt trotz der tiefen Temperaturen der letzten Tage eine vielfältige Blütenpracht. Dies ist auch der vollen Südausrichtung des Hanges zu verdanken. Viele Besichtigungen und Bestimmungen machten das Vorwärtskommen recht langsam. Dies war aber so eingeplant, es sollte eine Naturerlebnistour werden. Von oben wurde uns aber auch die Technik bewusst. Im Tal ein großes Chemiewerk, die Eisenbahn und die Autobahn. Nach dem Erreichen des höchsten Punktes mit rd. 1000 m, bei toller Aussicht, ging es im nun schon recht warmen Wald hinunter zu einer Hütte mit Sitzgelegenheiten zur Mittagpause aus dem Rucksack. Der Weiterweg führte nun über eine Almwiese weglos hinunter und auf dem Fahrweg sowie durch den Wald hinunter zu eine Staustufe im Rhein. Unterweg wurden an einer kleinen Wasserstelle noch Kaulquappen, Frösche, Molche und ca. 15 junge Ringelnattern entdeckt. Zurück auf dem Wanderweg erfolgte der Rückweg an der unteren Seite des Eichwald - Naturpfades zurück nach Tamins. Nach der Ersteigung des Kirchberges mit einer nochmals tollen Sicht in alle Richtungen wurde das Auto angesteuert und die Rückfahrt angetreten.
Unterweg während der Tour gab es, leider nur mündliche, Erläuterungen zum Leben und Verhalten der hier im Winter bis in den Tallagen lebenden Wölfe. Sichtbare Spuren wie Trittspuren, Rissstellen bzw. auch Kot gab es leider nicht. Die Organisation und Leitung der Tour hatte Hermann Schiebel

Autor: Hermann Schiebel

Von Mettenberg zur Heggbacher Mühle

29. Januar 2017, Kreis Biberach.

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Von Mettenberg zur Heggbacher Mühle am Sonntag 29. Januar 2017

neun wackere Wanderer trafen sich im ausklingenden Januar auf dem Parkplatz Memmingerstraße. Mit Pkw ging es in Fahrgemeinschaften hinauf nach Mettenberg zum Kindergarten. Der Weg führte bei mäßig kaltem Wetter, aber Sonnenschein, erst an der B 30 entlang in Richtung Osten. Nach dem Unterqueren der Bundesstraße zunächst Richtung Winterreute und dann am Waldrand entlang oberhalb von Unterschaitbach durch den Wald und auf der Straße hinüber nach „ Zum Stein. Dort wird die Straße gequert und nach dem Ziegelhof auch die Öchslebahn in Richtung Maselheim. Durch den Ort hindurch erreicht die Gruppe das Mittagsziel, die Heggbacher Mühle. Glücklicherweise hat Anita Butz Plätze für uns reseviert, denn es ist knackevoll. Nach dem guten Essen war der Weiterweg mühsam. Erst am Bach entlang, über Wiesen zur verschneiten Bahnlinie des Öchsle und zur Unteren Ziegelhütte. Nach dem Überqueren der Straße Laupertshausen – Äpfingen führt die Wanderung auf dem Jägersteig zurück nach Mettenberg. Der Dank gilt Anita Butz für die Planung. Durchgeführt hat die Tour dann Hermann Schiebel, da Anita kurzfristig ausfiel. Es war für die Teilnehmer ein gelungener und schöner Tag.

Autor: Hermann Schiebel